Hausprojekt Triesterstrasse 114 geräumt
12. Oktober 2009
Im Morgengrauen um ca. 4 Uhr früh wurden die AktivistInnen des Hausprojekt von der Polizei unsanft aus den Betten geholt.
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Im Morgengrauen um ca. 4 Uhr früh wurden die AktivistInnen des Hausprojekt von der Polizei unsanft aus den Betten geholt.
12. Oktober 2009 um 12:52
Guter und wichtiger Kurzbericht!
12. Oktober 2009 um 13:39
Den Kommunismus leben,
aber immer auf den eigenen Vorteil bedacht sein
12. Oktober 2009 um 14:06
Ganz klar, drum war das Haus auch aussergewöhnlich offen – von Ausstellungen, Filmvorführungen bis hin zu täglicher Großküche (und zwar alles für ALLE!)…
Wenn hier nicht ganz klar auf den eigenen Vorteil bedacht wird und alle anderen “vurscht” sind…
13. Oktober 2009 um 15:40
Der eigene Vorteil ist ja der Grundantrieb des Menschen. Das muss ja aber nicht auf Kosten eines Anderen gehen. Wenn man sich selbst entfalten und seine Talente einbringen kann, in dem man kulturelle Projekte organisiert und anbietet ist das zum eigenen Vorteil und ein Gewinn für andere. Man selbst ist zufrieden damit, weil man etwas für sich subjektiv sinnvolles macht und gleichzeitig damit auch anderen Menschen etwas anbietet, was diese mögen.
Eine andere, nämlich eine Frage des Respekts vor dem Recht des Anderen, ist die, ob Hausbesetzungen sittlich gerechtfertigt sein können. In normalen rechtsstaatlichen Verhältnissen würde ich sagen nein.
17. Oktober 2009 um 12:01
Wie gut, dass es wienTV gibt! Neuigkeiten und Berichte von städtischen Brennpunkten sind bestens berichtet und dokumentiert.
Wann werden die aufmüpfigen und alternativ denkenden jungen Leute erkennen, dass Gemeinderat Florianschütz bestenfalls ein Beschwichtigungshofrat ist und keinesfalls ihre Interessen vertritt. Im Auftrag der favoritner Bezirksvorsteherin ist oder war er Jugendbeauftragter, der nicht einmal im Bezirksrat darüber berichtet hat, was er so tut und nicht tut.