Die Koalition der SPÖ mit den NEOS bringt nicht nur drastische Einschnitte im Kunst und Sozialbereich!
Am Dienstag überbrachte eine Delegation der MA13 die schlimme Nachricht, dass der Großteil der
Förderungen gestrichen wird. Nur die Miete wird an die Verwaltung der stadteigenen GESIBA bezahlt.
Alle anderen Kosten für die Räumlichkeiten von 70 zivilgesellschaftlichen Organisationen will die Stadt nicht
mehr tragen. Zuständig für diesen Kahlschlag in dieser 50 Jahre alten sozialen, demokratischen Kultureinrichtung ist
die Klubobfrau der NEOS in Wien: Bettina Emmerling,
Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien, Amtsführende Stadträtin
für Bildung, Jugend, Integration und Transparenz und Vizebürgermeisterin und Landeshauptmann-Stellvertreterin
Sie ist auch Bezirkssprecherin der NEOS Döbling
Das Vorgehen der Stadt erinnert an die defacto Übernahme des einst selbstverwaltetem WUK
und gegenwärtig an die Vertreibung von St. Marx für Alle
Die Stadtverwaltung fordert die totale Kontrolle über jeden Freiraum und lehnt die Selbstermächtigung durch Eigeninitative
ab. Wir als WienTV.org sind seit Jahrzehnten Teil des Amerlinghauses
und als Sender der Zivilgesellschaft werden wir genau hinschauen, wo andere wegschauen.
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